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Große Feier für kleine Märkisch Heider

Lausitzer Rundschau vom 03.07.2007

Pretschener setzen mit erstem Kinderfest hohe Maßstäbe

Viele Besucher hat das erste Kinderfest der Gemeinde Märkische Heide nach Pretschen gelockt. «Ich hoffe, dass es
ein fester Bestandteil unseres Kalenders wird. Wir waren vom Interesse und dem Engagement der Bürger begeistert»,
sagte Bürgermeister Dieter Freihoff zur Begrüßung. Direkt im Anschluss begannen die Steppkes das Gelände zu erforschen.

Jens Schniese von der Straußenfarm Happy Ostrich hatte neben den Eier- und Federerzeugnissen gleich zwei der «Produzenten» mitgebracht. Mit über zwei Metern Größe hatten die Strauße den besten Überblick über den bevölkerten Gutshof. Auf dem wurde eine Menge geboten: Fried Wandel's Frettchenzirkus erwies sich auch außerhalb seiner Shows als wahrer Kindermagnet. Der Gröditscher «Kiwi» -Hort bot Ballzielwurf und Wettfahrten mit Rikscha und Hochrädern. Am mittelalterlichen Marktzelt der Lausitzer Zeitreisen konnten die Kinder Holzbildhauen, Kerzen ziehen und weben lernen. Aus Neu Zauche beteiligten sich am Programm die sorbische Witaj-Kindergruppe «Kleiner Drachen» sowie die Trachtengruppe Nowa Niwa.

Eine Besucherzahl konnte Ilka Paulick vom Verein Mroscina, der mit der Gemeinde das Fest veranstaltete, nur schätzen. «Da wir keinen Eintritt kassieren, weiß das keiner so genau.» Das sei jedoch zu verschmerzen, da offensichtlich sämtliche Erwartungen übertroffen worden seien. Die Pretschener Frauen hatten einen Kaffeegarten mit unzähligen Kuchen und Torten aufgebaut. «Und die schmecken alle richtig gut», sagte Karin Trentzsch. «Schließlich kommen sie alle aus den bestens bedienten Pretschener Backöfen.»

Die mit Preisen übersäte Tombola war stets dicht umringt.Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk zeigten Ausschnitte ihrer Arbeit. Die Helfer des Katastrophenschutzes hatten eine 30 Meter lange Seilbahn über die Straße gebaut und boten rasante «Flussüberquerungen» an. «Etwa eine Stunde brauchen wir für den Aufbau dieser Konstruktion», sagte Dietmar Handschick. «Damit können beispielsweise medizinische Hilfsgüter oder Verletzte befördert werden.» Die Straßenverkehrswacht war mit Glücksrad und allerlei motorisierten oder mit Muskelkraft betriebenen Gefährten vor Ort. Auch die Hüpfburg blieb erwartungsgemäß nicht unbeachtet. Auf der Kegelbahn wetteiferten Eltern wie Kinder um den großen Hauptpreis: ein Bobby-Car samt Anhänger.

Erfahrene Landwirte und von Ferkelnbegeisterte Kinder konnten beim Gewichtschätzen Augenmaß oder Glück beweisen. Der Streichelzoo mit Kaninchen, Gänsen, Ziegen und Kälbern fand nicht weniger Gefallen. Bärbel Reinhardt las den ganzen Nachmittag Märchen im Heu vor, und Jens Regelski von der Plattkower Försterei hatte den neuen Barfußpfad mitgebracht.
«Ich finde es richtig schön hier», sagte Heike Krüger. «Es ist alles da, was Kinder so möchten, und nicht nur die Erwachsenen. Ich wüsste nicht, was man noch besser machen könnte.» Ihre Tochter Maja konnte nichts dazu sagen. «Erst wollte sie nicht rein ins Heu zu der Märchenerzählerin, jetzt will sie überhaupt nicht mehr heraus.»

«Wir Pretschener haben ganz schön vorgelegt», sagte Andrea Otto stolz. «Da haben es die Nächsten sehr schwer.» «Das war richtig toll, ich will hier nie wieder weg», schwärmte Ben Drewes. «Endlich mal was nur für uns Kinder.» Das Fest wäre viel zu kurz. Dem Lob schloss sich Vater Gerd Drewes an. «Und zudem ohne teures Eintrittsgeld, das ist für uns als große Familie schon sehr wichtig. Da kann man der Märkischen Heide einfach nur gratulieren.» Über den Hauptgewinn beim Kegeln freute sich schließlich Louis Meier. Ines Ostwald, Joachim Keller und Uwe Krüger platzierten sich in der normalen Wertung. Das Ferkel blieb in Pretschen und wird beim besten Schätzer Markus Dommasch.

von Jens Golombek



Links:

º Text & Bild: Lausitzer Rundschau


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Zahllose gelbe und grüne Luftballons – die Farben der Gemeinde Märkische Heide – ließen die Mädchen und Jungen zur Eröffnung des Kinderfestes in den Himmel über Pretschen steigen.

Foto: Jens Golombek





 
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